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Schuppenflechte (Psoriasis)

Schuppenflechte (Psoriasis)

Die Schuppenflechte gehört zu den häufigsten Hauterkrankungen weltweit. Etwa 2% der Bevölkerung leidet darunter. Die Symptome sind für die Betroffenen sehr unangenehm und stellen für die Patienten eine Verschlechterung der Lebensqualität dar. Es gibt jedoch einige Behandlungsmöglichkeiten, um die Psoriasis erfolgreich in den Griff zu bekommen.

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Aphthen

Aphthen

Aphthen gehören zu den häufigsten Erkrankungen der Mundschleimhaut. Meist sind sie harmlos und heilen ohne Folgen ab. Dennoch können Aphthen das Wohlbefinden von Betroffenen enorm beeinträchtigen, vor allem, wenn sie immer wiederkehrend auftreten. Leidest Du regelmäßig unter Aphthen, solltest Du in jedem Fall einen Arzt aufsuchen, da diese auch im Zusammenhang mit anderen Erkrankungen in Verbindung stehen können. Welche Erkrankungen das sind und wie Du Aphthen behandeln kannst, bekommst Du in diesem Beitrag zu lesen.

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Leukoplakie

Leukoplakie

Die Mundhöhle ist kontinuierlich von Mundschleimhaut ausgekleidet. Ist die Mundschleimhaut gesund, erscheint sie rosafarben und von Speichel bedeckt. Diverse Einflüsse können jedoch zu einer Veränderung der Farbgebung und Oberflächenbeschaffenheit führen, die für Betroffene nicht immer erkennbar ist, sich aber für Zahnärzte und Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen relativ leicht diagnostizieren lässt. Meist verbergen sich dahinter harmlose Erkrankungen, mitunter aber auch Krebsvorstufen oder bösartige Neubildungen. Eine solche Erkrankung, die im Verlauf entarten und zu bösartigen Tumoren heranwachsen kann, stellt die Leukoplakie dar.

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Neurodermitis (Atopische Dermatitis)

Neurodermitis (Atopische Dermatitis)

Viele Leidtragende kennen die Problematik: Stark juckende, trockene und gerötete Haut. Meist handelt es sich dabei um Neurodermitis, eine der häufigsten Hauterkrankungen weltweit. Doch Betroffene leiden oft nicht nur körperlich, sondern auch psychisch unter den Beschwerden. Zwar ist Neurodermitis nicht komplett heilbar, dennoch gibt es Therapiemaßnahmen, durch die Du ein beschwerdefreies Leben führen kannst.

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Nagelbettentzündung

Nagelbettentzündung

Die Nagelbettentzündung ist eine der häufigsten Erkrankungen der Finger- und Zehennägel. 
Etwa jede dritte Infektion an der Hand ist eine Nagelbettentzündung! Wenn zeitnah eine Therapie erfolgt, heilt die Nagelbettentzündung in der Regel ohne Komplikationen ab. Unbehandelt kann sie jedoch mit zahlreichen Risiken verbunden sein. Welche das sind und wie geeignete Behandlungen aussehen können, bekommst Du im folgenden Beitrag zu lesen.

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Pityriasis versicolor

Pityriasis versicolor

Die Pityriasis versicolor oder auch Kleieflechte (Kleien-Pilz-Flechte) ist eine harmlose Hauterkrankung. Sie wird durch einen Hefepilz (Malassezia furfur) verursacht und zeigt sich durch fleckige Hautveränderungen vor allem am Rücken und an der Brust. Vor allem junge Erwachsene sind häufig betroffen. In Mitteleuropa leiden etwa ein bis vier Prozent der erwachsenen Menschen unter der Erkrankung, in tropischen Regionen sind es bis zu 50 Prozent. Sowohl die Therapie als auch der individuelle Krankheitsverlauf richtet sich nach dem Ausmaß der Infektion und Deiner generellen Gesundheit.

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Pilzerkrankungen (Mykosen)

Pilzerkrankungen (Mykosen)

Pilze befinden sich auf jedem Körper und sind ein natürlicher Bestandteil von unserem Organismus. Allerdings können einige Faktoren dazu führen, dass sich die Pilze ungünstig vermehren und es so zu Erkrankungen mit unangenehmen Folgen kommt. Wir haben Dir alle wichtigen Informationen rund um das Thema Pilzerkrankungen zusammengestellt. Du erfährst, welche Pilzarten es gibt, wie die Symptome einer Erkrankung aussehen und auch, wie sich diese behandeln lassen.

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Akne

Akne

Akne ist eine der am häufigsten auftretenden Hautkrankheit weltweit. Die typischen Symptome sind oftmals schmerzhafte oder entzündete Pickel und Mitesser, die sich unterschiedlich stark in Gesicht, Hals, Dekolleté und Rücken ausprägen. Betroffen sind meist Jugendliche, doch auch nach der Pubertät kann die Krankheit auftreten. Während es einige Hausmittel für die Linderung der Symptome gibt, rät es sich bei stärkerer Ausprägung einen Dermatologen aufzusuchen, um die ideale Behandlung zu finden.

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Neurofibromatose

Neurofibromatose

Erbliche neurokutane Syndrome, früher auch unter dem Begriff „Phakomatosen“ geläufig, stellen eine Gruppe erblicher Fehlbildungssyndrome dar, bei denen es zu Verletzungen der Haut und des Nervensystems kommt. Neben diversen anderen Erkrankungen wie dem Sturge-Weber-Syndrom und dem Von-Hippel-Lindau-Syndrom zählt zu dieser Gruppe auch die Neurofibromatose, eine langsam fortschreitende Erkrankung, bei der derzeit keine ursächliche Behandlung möglich ist.

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Allergien

Allergien

Immer mehr Menschen leiden unter mindestens einer Allergie. Diese kann schnell zu einer echten Gefahr werden, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt wird. In den meisten Fällen lässt sie sich jedoch gut behandeln, so dass die Betroffenen nur mit wenigen Einschränkungen ihrem Alltag nachgehen können.

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Impfungen

Impfungen

Impfungen sind eine der wirksamsten vorbeugenden Maßnahmen gegen schwere Infektionskrankheiten, die im Extremfall auch tödlich verlaufen können. Das Ziel ist es, Menschen vor lebensbedrohlichen Erkrankungen zu schützen und in weiterer Folge die Infektionskrankheiten weltweit auszurotten. Dies ist aber nur möglich, wenn möglichst viele Menschen gegen den jeweiligen Erreger geimpft sind.

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Hauttuberkulose

Hauttuberkulose

Die Hauttuberkulose ist eine Infektion der Haut mit dem sogenannten Mycobacterium tuberculosis. Die Infektion kann sowohl akut als auch chronisch verlaufen und hat eine Inkubationszeit von bis zu zehn Jahren.

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Geschlechtskrankheiten (STD)

Geschlechtskrankheiten (STD)

In den letzten Jahren konnten Experten einen Anstieg der Infektionsfälle von Geschlechtskrankheiten beobachten. Dies liegt unter anderem am fehlenden oder nur unzureichenden Wissen der Bevölkerung, welches oftmals durch falsche Scham und aus Angst vor Stigmatisierung verursacht wird. Es ist jedoch wichtig, sich schnell behandeln zu lassen!

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Hagelkorn

Hagelkorn

Ein Hagelkorn ist ein schmerzfreier, geröteter Knoten am Augenlid durch eine verstopfte Talgdrüse verursacht. Der Arzt stellt die Diagnose meist anhand der Symptome bei einer Untersuchung. Das Hagelkorn ist zwar meist harmlos und verschwindet häufig von selbst, jedoch kann es als sehr störend empfunden werden. Hier findest Du alle wichtigen Informationen rund um das Hagelkorn.

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Morbus Bowen

Morbus Bowen

Auch wenn der Morbus Bowen harmlos aussieht, solltest Du ihn definitiv nicht unterschätzen. Übersehen oder als Schuppenflechte verkannt, stellt er eine Hautkrebsvorstufe dar. Früherkennung rettet hierbei Leben. Worauf Du achten solltest und was zu tun ist, falls die Erkrankung bei Dir festgestellt wurde, erfährst Du bei uns!

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Warzen entfernen

Warzen entfernen

Plötzlich sind sie da: Kleine Hautwucherungen. Vor allem Hände und Füße sind oftmals von der Virusinfektion, welche sich als Warze bemerkbar macht, betroffen. Zwar handelt es sich hierbei um eine harmlose Hautveränderung, trotzdem kann sie Beschwerden verursachen. Gerade an der Fußsohle kann sich ein Warze als sehr unangenehm herausstellen. Viele Betroffene stören sich ebenfalls aus ästhetischen Gründen an den Hautwucherungen und möchten diese beseitigen.

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Bartholinitis

Bartholinitis

Die Bartholinitis ist eine meist einseitige Entzündung des Ausführungsgangs der Bartholin-Drüsen am Scheideneingang, welche in der Regel durch Bakterien hervorgerufen wird. Sie geht mit Schmerzen und starker Schwellung einher und kann zu Bartholin-Zysten führen, welche in einigen Fällen operativ entfernt werden müssen. Allerdings ist Dir selbst die Vorbeugung der Erkrankung möglich.

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Borkenflechte

Borkenflechte

Borkenflechte, Grindflechte, Eiterflechte, Krustenflechte oder in der medizinischen Fachsprache Impetigo contagiosa – all diese Begriffe bezeichnen die häufigste bakterielle Hauterkrankung bei Kindern. Im Folgenden erfährst Du, woran man eine Ansteckung erkennt und wie eine adäquate Behandlung abläuft.

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Gürtelrose

Gürtelrose

Die Gürtelrose wird von denselben Viruserregern verursacht wie die Windpocken, es handelt sich somit um eine Folgeinfektion im Laufe der Lebensjahre. Bei der Erkrankung kommt es zu einem schmerzenden und juckenden Hautausschlag, welcher normalerweise innerhalb weniger Wochen abheilt. Kommt es zu Komplikationen, kann sich die Genesungsdauer verlängern.

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Krätze

Krätze

Viele Menschen verbinden mit der Krätze eine Erkrankung des Mittelalters, als längst ausgestorben. Doch keineswegs! Die Weltgesundheitsorganisation rechnet mit bis zu 300 Millionen Infizierten jährlich. Auch in Europa wurden in den letzten Jahren wieder vermehrt Krätze-Fälle bekannt. Weshalb Du die Erkrankung ernst nehmen solltest, woran Du sie erkennst und wie eine entsprechende Behandlung aussieht, haben wir Dir in diesem Beitrag zusammengestellt.

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Furunkel

Furunkel

Furunkel sind schmerzhafte Eitertropfen, die sich um Haarfollikel bilden und stark ansteckend sind. Die typischen Symptome sind eitrige Knoten mit einem Durchmesser bis zu zwei Zentimeter. Der falsche Umgang kann schwerwiegende Konsequenzen haben, weshalb eine vorsichtige und hygienische Behandlung besonders wichtig ist.

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Blutschwamm

Blutschwamm

Beim Blutschwamm, auch bekannt als Hämangiom, Blutschwämmchen oder „Storchenbiss“, handelt es sich um eine gutartige Wucherung der inneren Gefäßwand. Oftmals tauchen diese Male wenige Tage oder Wochen nach der Geburt auf. In den meisten Fällen sind die Hämangiome harmlos und verschwinden sogar von selbst wieder, doch manchmal bleibt nichts anderes übrig, als das Blutschwämmchen zu behandeln. Wir klären Dich in diesem Beitrag unter anderem darüber auf, was die Ursachen sind, wie genau die Symptome aussehen und wann eine Operation wirklich notwendig ist.

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Abszess

Abszess

Eine Eiteransammlung im Gewebe nennt man Abszess. Eiter ist eine gelbliche Flüssigkeit, die weiße Blutkörperchen und eingeschmolzenes Gewebe enthält. Der Körper bildet Eiter in der Regel als eine natürliche Abwehrreaktion des Körpers auf eine meist bakterielle Infektion. Der Körper baut um den Abszess eine Kapsel, die verhindern soll, dass sich die Entzündung weiter ausbreitet, doch so können auch frische Immunzellen nur schwer zum Entzündungsherd gelangen.

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Wundrose

Wundrose

Hast Du Rötungen und Schwellungen Deiner Haut bemerkt, solltest Du Dich rasch an einen Mediziner wenden. Diese Symptome stellen für Betroffene oftmals nicht nur ein kosmetisches Problem dar, sondern können Teil der Beschwerden des Krankheitsbildes der Wundrose sein. Bei dieser entzündlichen Hauterkrankung ist eine frühzeitige Behandlung wichtig, um ernsten Komplikationen vorzubeugen.

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Venenentzündung

Venenentzündung

Eine oberflächliche Venenentzündung ist eine akute Entzündung der Venenwand einer oberflächlichen Vene. Sie ist eine häufig auftretende Erkrankung und steht meist im Zusammenhang mit Krampfadern. Diese schmerzhafte Entzündung kann sich über mehrere Wochen ziehen. Wir haben Dir alle wichtigen Informationen zu Erkrankung, Symptomen, Behandlung und Heilung zusammengestellt.

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Ichthyose

Ichthyose

Die Haut ist mit einer Oberfläche von etwa zwei Quadratmetern das größte Organ des menschlichen Körpers. Erkrankungen der Haut können dabei sowohl körperlich als auch seelisch belastend sein, da sich sichtbare Krankheitszeichen der Haut in der Öffentlichkeit kaum verbergen lassen. Eine relativ seltene Hauterkrankung, die wir Dir vorstellen wollen, ist die Ichthyose. Der Begriff geht auf das griechische Wort „ichthýs“ zurück und bedeutet „Fisch“, was auf die Symptome hinweist. Welche das sind und wie Du die Krankheit behandeln lassen kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

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Pannikulitis

Pannikulitis

Das Unterhautfettgewebe des Körpers dient sozusagen als Isolierschicht vor Auskühlung und auch vor zu starker Überwärmung. Im Unterhautfettgewebe liegen somit auch die einzelnen Arterien und Venen, die für die Blutzufuhr zuständig sind. Bei der Pannikulitis kommt es zu einer Entzündung dieses Unterhautfettgewebes. Hierbei können verschiedene Ursachen zugrunde liegen, daher richtet sich die Behandlung je nach Ursache.

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Knötchenflechte (Lichen ruber planus)

Knötchenflechte (Lichen ruber planus)

Unter Flechten verstehen Mediziner verschiedene Arten entzündlicher Hauterkrankungen, die durch einen knötchenartigen Hautausschlag gekennzeichnet sind. Der Begriff „Flechte“ geht dabei auf die Ähnlichkeit zwischen der Oberflächenstruktur der Haut bei Vorliegen der Erkrankung und der in der Botanik vorkommenden Flechten auf Baumrinden oder Steinen zurück. Die Knötchenflechte ist eine Erkrankung der Haut, die in den meisten Krankheitsfällen innerhalb von etwa ein bis zwei Jahren spontan abheilt. Trotz des teilweise harmlosen Charakters der Knötchenflechte sollte frühzeitig eine Therapie erfolgen. Wie eine entsprechende Behandlung aussieht und woran Du die Knötchenflechte erkennst, haben wir Dir in diesem Beitrag zusammengestellt.

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Autoimmunerkrankung

Autoimmunerkrankung

Das menschliche Immunsystem dient der Abwehr von Bakterien, Viren, Pilzen und Parasiten. Zur korrekten Durchführung dieser Aufgabe muss es in der Lage sein, zwischen körperfremden und körpereigenen Strukturen unterscheiden zu können. Ist diese Differenzierung nicht mehr möglich, kann es zu einem Angriff des Immunsystems auf körpereigenes Gewebe kommen, was meist gravierende Schäden im Körper hervorruft und für Betroffene mitunter einen lebensbedrohlichen Zustand darstellen kann.

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Nesselsucht

Nesselsucht

Wenn bestimmte Lebensmittel, Druck, Wärme oder Kälte Rötungen und Quaddeln auf Deiner Haut hervorrufen, liegt die Ursache möglicherweise bei einer der häufigsten Hauterkrankungen weltweit – der Nesselsucht. Nicht immer ist jedoch die Ursache klar ersichtlich, da die Auslöser vielfältig sein können. Das Meiden dieser Trigger kann für Betroffene einen erheblichen Einfluss auf die Lebensqualität haben. Welche Charakteristika die Nesselsucht aufweist und wie Du sie behandeln kannst, haben wir Dir in diesem Beitrag zusammengestellt.

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Plattenepithelkarzinom

Plattenepithelkarzinom

Das Plattenepithelkarzinom ist nach dem Basalzellkarzinom die zweithäufigste bösartige Hautveränderung und lässt sich dem weißen Hautkrebs zuordnen. Größter Risikofaktor für die Entstehung dieses Hautkrebses ist eine starke, direkte und langandauernde Sonneneinstrahlung. Die Betroffenen sind im Durchschnitt etwa 70 Jahre alt, Männer sind häufiger betroffen als Frauen.

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Hühnerauge

Hühnerauge

Starke Schmerzen an den Füßen können nicht nur durch eine mögliche Fehlbelastung entstehen, sondern auch durch zu enges Schuhwerk. Eine negative Folge hiervon kann unter anderem das Auftreten eines Hühnerauges sein, welches letztendlich oftmals für die starken Schmerzen beim Gehen verantwortlich ist. Doch keine Panik! Mit der richtigen Behandlung wirst Du das Hühnerauge schnell wieder los. Bei uns erfährst Du alle wichtigen Informationen dazu!

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Eingewachsener Zehennagel

Eingewachsener Zehennagel

Wenn ein Zehennagel in die Nagelhaut einwächst, kann das sehr schmerzhaft sein. Zum Glück lassen sich leichte Beschwerden einfach lindern und klingen normalerweise schnell ab. Aber auch, wenn die Entzündung chronisch wird, gibt es Lösungen. Welche die Therapieoptionen sind und wie Du eingewachsene Zehennnägel am besten vorbeugen kannst, zeigen wir Dir hier.

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Kontaktallergie

Kontaktallergie

Juckreiz, Hautrötungen und Quaddelbildungen – was beim ersten Lesen relativ harmlos klingen mag – kann für Betroffene zur Qual werden. Unter solchen Beschwerden leiden häufig Personen, die von einer Kontaktallergie betroffen sind. Weshalb diese Erkrankung sogar einen Berufswechsel zwingend erforderlich machen kann und wie Du eine Kontaktallergie behandeln kannst, erfährst Du in diesem Beitrag!

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Feuermal

Feuermal

Bei den Feuermalen handelt es sich um rote Flecken auf der Hautoberfläche, die durch erweiterte Blutgefäße entstehen. Das Feuermal besteht von Geburt an und ist aus medizinischer Sicht harmlos. Aufgrund des ästhetischen Erscheinungsbilds entscheiden sich jedoch viele Betroffene für eine Behandlung.

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Muttermalkontrolle

Muttermalkontrolle

So gut wie jeder Mensch hat zumindest ein Muttermal auf der Haut. In der Regel sind diese für die Gesundheit vollkommen ungefährlich. Allerdings ist es durchaus möglich, dass sie sich bösartig verändern, weshalb eine jährliche Voruntersuchung absolut notwendig ist. Durch die regelmäßige Kontrolle lässt sich Hautkrebs schneller erkennen.

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Gerstenkorn

Gerstenkorn

Wenn das Augenlid schmerzt und geschwollen ist, kann ein Gerstenkorn die Ursache sein. Zwar wünschen sich viele Betroffene eine rasche Heilung, meist ist aber vor allem Geduld gefragt, denn das Gerstenkorn heilt in der Regel von selbst ab.

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Seborrhoisches Ekzem

Seborrhoisches Ekzem

Unter dem seborrhoischen Ekzem ist eine unangenehme Erkrankung der Haut zu verstehen, die mit Schuppungen und Juckreiz einhergeht. Die Krankheit lässt sich nicht vollständig heilen, da noch nicht ganz geklärt werden konnte, weshalb sie ausbricht. Es gibt jedoch gute Behandlungsmöglichkeiten.

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Welche Bereiche und Methoden gibt es in der Dermatologie?

Die Dermatologie umfasst ein sehr breites Spektrum an Behandlungsbereichen. Um die Erkrankungen zu therapieren, kommen sowohl konservative, als auch operative Maßnahmen zum Einsatz. Zu den typischen Behandlungen gehören beispielsweise die Kontrolle von Muttermalen und gegebenenfalls die Entfernung von bösartigen Leberflecken, aber auch die Behandlung von Schuppenflechte oder Neurodermitis. Viele Patienten leiden ebenfalls unter unreiner Haut oder sogar einer ausgeprägten Akne. Diese kann von einem Dermatologen behandelt werden. Hast Du nach einer abgeheilten Akne mit zurückgebliebenen Narben zu kämpfen, dann ist es möglich, diesen mit einem chemischen Peeling entgegenzuwirken.

Pilzerkrankungen, wie beispielsweise am Fuß oder an den Fingernägeln, behandelt der Spezialist ebenfalls, meist mithilfe spezieller Medikamente oder Cremes, und auch die Verödung von Krampfadern und Besenreisern mithilfe von Lasern oder die Therapie von Geschlechtserkrankungen fallen in das Aufgabengebiet eines Dermatologen. Falls eine Verunsicherung bestehen sollte, ob für die Erkrankung wirklich ein Hautarzt die richtige Anlaufstelle ist, kann im Voraus ein Telefonat beim Arzt des Vertrauens gemacht werden. Ansonsten ist es immer möglich, auch zum Hausarzt zu gehen. Er wird bei bestehender Notwendigkeit eine Überweisung an einen Dermatologen ausstellen.

Für wen sind dermatologische Behandlungen geeignet?

Dermatologische Behandlungen kommen für diejenigen infrage, welche unter einer Hauterkrankung leiden, oder befürchten erkrankt zu sein. Bei Beschwerden sollte die Praxis eines Dermatologen aufgesucht werden. Dieser stellt nach ausgiebigen Untersuchung eine Diagnose auf und kann eine entsprechende Behandlungsmethode anordnen. Der Arzt passt jede Therapie individuell auf den Patienten an, weswegen es in der Regel auch kein Problem ist, Erkrankungen bei Patienten in einem sehr hohen Alter oder während einer Schwangerschaft zu behandeln. In einem Vorgespräch geht der Spezialist jedoch zur Sicherheit meist den allgemeinen Gesundheitszustand mit der betroffenen Person durch.

Welche Risiken bringt eine Behandlung mit sich?

Jede Behandlung kann gewisse Risiken mit sich bringen. Zwar sind diese im Falle einer Hautbehandlung meist sehr gering, jedoch lassen sie sich nicht komplett ausschließen. Zu den Risiken können je nach Behandlung unter anderem Hautreizungen, Brennen, Rötungen, Hämatome und/ oder Schwellungen gehören.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Die Kosten unterscheiden sich je nach Behandlung. Bei einer Verödung von Besenreisern muss mit Kosten von 100-150 Euro pro Sitzung gerechnet werden. Bei einer Behandlung von Krampfadern hingegen beginnen die Preise ab etwa 180 Euro und können je nach Art der Behandlung bis zu 1.900 Euro betragen. Ein chemisches Peeling gegen Aknenarben kostet pro Behandlung zwischen 80 und 1.000 Euro.

Handelt es sich um einen medizinisch notwendigen Eingriff, bzw. eine notwendige Behandlung, dann übernehmen die Krankenkassen in der Regel einen Teil der Kosten, oder kommen sogar für die gesamten Kosten auf. Am besten ist es, die Kostenfrage vor einer Behandlung mit dem Versicherungsträger abzuklären.

Alle wichtigen Informationen zusammengefasst:

  • Die Dermatologie befasst sich mit den Erkrankungen der Haut und bezieht ebenfalls Geschlechtserkrankungen mit ein
  • Die Behandlungen können sowohl konservativer, als auch operativer Natur sein
  • Die Behandlungsmethoden werden je nach Erkrankung auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten angepasst
  • Unter anderem führt der Dermatologe folgenden Aufgaben durch: Muttermalkontrolle, Behandlung von Akne, Schuppenflechte, Neurodermitis, Geschlechtserkrankungen, Pilzerkrankungen, Besenreisern und Krampfadern
  • Ist die Behandlung medizinisch notwendig, dann übernehmen die Krankenkassen meist einen Teil, oder sogar die gesamten Kosten der Behandlung
  • Nicht medizinisch notwendige Behandlungen fangen ab etwa 80 Euro pro Sitzung an