Was tun bei einer Knötchenflechte (Lichen ruber)? - MOOCI

Knötchenflechte (Lichen ruber planus) - Jetzt alle Informationen erfahren

Unter Flechten verstehen Mediziner verschiedene Arten entzündlicher Hauterkrankungen, die durch einen knötchenartigen Hautausschlag gekennzeichnet sind. Der Begriff „Flechte“ geht dabei auf die Ähnlichkeit zwischen der Oberflächenstruktur der Haut bei Vorliegen der Erkrankung und der in der Botanik vorkommenden Flechten auf Baumrinden oder Steinen zurück. Die Knötchenflechte ist eine Erkrankung der Haut, die in den meisten Krankheitsfällen innerhalb von etwa ein bis zwei Jahren spontan abheilt. Trotz des teilweise harmlosen Charakters der Knötchenflechte sollte frühzeitig eine Therapie erfolgen. Wie eine entsprechende Behandlung aussieht und woran Du die Knötchenflechte erkennst, haben wir Dir in diesem Beitrag zusammengestellt.

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Was versteht die Medizin darunter?

Die Knötchenflechte, in der medizinischen Fachsprache als Lichen ruber planus bezeichnet, ist eine entzündliche, nicht ansteckende Erkrankung der Haut und Schleimhäute, die schubweise verläuft. Der Fachbegriff beschreibt die Ausbildung von rötlichen
(lateinisch: ruber) und in der Regel flachen (lateinisch: planus) Papeln oder Flechten (lateinisch: lichen). Es sind verschiedene Formen bekannt, die sich anhand ihres Auftretens unterscheiden lassen.

 

Was sind die Ursachen?

Die Gründe für die Entstehung einer Knötchenflechte sind bislang ungeklärt.
Es bestehen allerdings Hinweise, dass es sich bei einem Lichen ruber planus um eine Autoimmunerkrankung handelt. Das bedeutet, dass körpereigene Zellen des Immunsystems die Hautzellen angreifen, woraufhin eine Entzündung entsteht.

Zur Diskussion steht ebenfalls eine Beteiligung von Viren, die die Entstehung der Knötchenflechte fördern sollen. Bekannt ist ein vermehrtes Auftreten bei Betroffenen von Hepatitis B und Hepatitis C. Möglicherweise lösen auch verschiedene Medikamente und Chemikalien sowie Stress Krankheitsschübe aus.

Wie sehen die Symptome aus?

Bei einer Knötchenflechte treten in der Regel verhältnismäßig schnell kleine Erhebungen an der Haut auf, die oben abgeflacht sind. Diese Knoten, auch als Papeln bezeichnet, stellen sich blassblau-rötlich sowie vieleckig dar und besitzen eine Größe von circa zwei bis zwölf Millimetern. Sie haben eine scharfe Abgrenzung zum umliegenden Gewebe und können sich bei zunehmender Größe miteinander vereinen und ergeben dadurch sogenannte Plaques.
Die Oberflächen der Papeln sind durch weißliche, teilweise netzartige Streifen gekennzeichnet, die Mediziner als Wickham-Streifen bezeichnen. Außerdem ist die Knötchenflechte oft mit starkem Juckreiz verbunden.

Ein weiteres Merkmal der Knötchenflechte ist das Köbner-Phänomen, das auch bei anderen Hauterkrankungen auftreten kann. Dabei handelt es sich um die Bildung neuer Knoten an vorher nicht beeinträchtigten Stellen der Haut, die zum Beispiel durch Kratzen oder Drücken entstehen. Sind die Finger- und Zehennägel befallen, können sich Rillen am Nagel bilden und dieser kann sich spalten. Des Weiteren kann das Nagelwachstum gestört sein und es können Narben am Nagelbett auftreten.

Bei betroffener Schleimhaut sind ebenfalls Wickham-Streifen zu erkennen und bei stark ausgeprägter Entzündung können nässende oberflächliche Substanzdefekte, sogenannte Erosionen, auftreten. Ist eine Knötchenflechte im Mund vorhanden, klagen Betroffene teilweise über ein Brennen, das vor allem beim Genuss scharf gewürzter oder saurer Lebensmittel vorkommt.

Welche Folge kann die Knötchenflechte haben?

Erfolgt keine frühzeitige Behandlung der Knötchenflechte, kann die Erkrankung einen chronischen und langjährigen Verlauf annehmen, der mit Schüben und Rückfällen einhergeht. Besteht das Lichen ruber planus über längere Zeit, kann es an den befallenen Hautstellen zu einem Gewebeschwund, einer sogenannten Atrophie, kommen. Das unter der dünnen Haut liegende Gewebe schimmert daraufhin weißlich bis bläulich durch diese durch. Als eine weitere mögliche Folge einer über viele Jahre bestehenden Knötchenflechte an den Schleimhäuten, kann sich in ein bis zwei Prozent der Fälle an den betroffenen Stellen Krebs (ein Karzinom) bilden.

 

Wo tritt sie üblicherweise auf?

Häufig betroffene Stellen sind die Beugeseiten der Handgelenke und Unterarme, der untere Bereich des Rückens, die Kniekehlen, die Unterschenkel sowie die seitliche Knöchelgegend der Fußgelenke. In 30 bis 40 Prozent aller Fälle tritt ein Schleimhautbefall im Mund und Genitalbereich auf. Mitunter sind auch die Nägel und die behaarte Kopfhaut befallen.
Prinzipiell kann sich eine Knötchenflechte auf den ganzen Körper ausbreiten, was man als generalisiertes Auftreten eines Lichen ruber planus bezeichnet.

Wer ist davon betroffen?

Weltweit sind ungefähr 0,5 Prozent der Bevölkerung von der Knötchenflechte betroffen.
Die Erkrankung tritt bei Frauen und Männern aller ethnischen Gruppen gleichermaßen auf.
Generell kann sie in jedem Lebensalter vorkommen, bildet sich aber typischerweise im Alter zwischen 30 und 60 Jahren. Bei erstmaligem Auftreten liegt der mittlere Altersdurchschnitt bei etwa 40 Jahren. In einzelnen Fällen kommt es ebenso bei Kleinkindern nach einer Grippe zu Formen mit Ausschlag. Eine familiäre Häufung ist zwar möglich, aber eher selten.

Welche unterschiedlichen Formen gibt es?

Mediziner unterscheiden die Knötchenflechte anhand der befallenen Körperregionen und des Verlaufs unter anderem in folgende Formen:

Lichen ruber exanthemicus
Die Knötchenflechte tritt ausschlagsartig am gesamten Körper auf, wobei die gesamte Haut gerötet sein kann.

Lichen ruber atrophicans
Anders als bei den anderen Formen kommt es hier beim Abheilen zu einem Gewebeschwund. Die betroffenen Hautareale stellen sich scharf begrenzt, weißlich und verdünnt dar. Oftmals ist von dieser Form der Unterschenkel betroffen.

Lichen ruber mucosae
Bei dieser Form ist die Schleimhaut von einer Knötchenflechte befallen, meist die Mundschleimhaut. Daneben können auch die Schleimhäute der Geschlechtsorgane und des Afters betroffen sein. Die Form gilt als Krebsvorstufe eines Plattenepithelkarzinoms, insbesondere wenn sich infolge lange bestehender Entzündungen immer wieder offene Stellen bilden.

 

Lichen ruber verrucosus
Hierbei treten knotige, große, rote Herde an den Unterschenkeln auf, die zur Ausbildung von Narben führen können.

Lichen ruber follicularis
Diese Form bezeichnet eine an die Haarfollikel gebundene Variante des Lichen ruber planus. Sie ist gekennzeichnet durch eine über eine größere Fläche verteilte, stecknadelkopfgroße Hautrötung (ein sogenanntes Erythem), die um den Haarfollikel angeordnet ist. Im weiteren Krankheitsverlauf bilden sich gerötete Papeln ohne zentrales Haar. Ein anderer Ausdruck für diese Form lautet Lichen ruber acuminatus. Tritt ein Befall der Kopfhaut mit zahlreichen Papeln sowie mit vernarbendem Haarausfall auf, sprechen medizinische Experten von einem Lichen planus follicularis capillitii.

Graham-Little-Lasseur-Syndrom
Beim Graham-Little-Lasseur-Syndrom handelt es sich um die Maximalvariante des Lichen planus follicularis, bei der neben der Kopfhaut auch die Genital- und Achselbehaarung sowie die Finger- oder Zehennägel befallen sind.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Die Behandlung einer Knötchenflechte an der Haut oder Schleimhaut kann mittels Kortison-Präparaten in Form von Cremes, Salben oder Haftpasten erfolgen. Bei starkem Befall kann der Mediziner die entsprechende Hautstelle auch mit Kortison-Kristalllösungen unterspritzen. Ebenfalls ist bei großflächigem Verlauf der Lichen ruber planus eine Therapie mit Kortison-Tabletten oder retinoidhaltigen Tabletten, wie zum Beispiel Acitretin, möglich.

Wichtig ist, die Dosierung und Einnahme der Arzneimittel mit Deinem behandelnden Arzt abzusprechen und sich an diese zu halten, da die Medikamente verschiedene Nebenwirkungen haben können. Neben der entzündungshemmenden Wirkung von Kortison, die im Falle einer Knötchenflechte erwünscht ist, unterdrückt es allerdings auch das allgemeine Immunsystem Deines Körpers, wodurch unter anderem eine erhöhte Infektanfälligkeit bestehen kann.

 

Die Einnahme von Retinoid-Präparaten darf nicht während einer Schwangerschaft oder Stillzeit erfolgen, da diese eine schädigende Wirkung auf den Embryo beziehungsweise das Neugeborene haben. Daher muss während der Therapie mit Retinoiden eine Empfängnisverhütung sichergestellt sein. Kommt der Wirkstoff Acitretin zur Anwendung, sollte es als Vorsichtsmaßnahme sogar zwei Monate nach Beendigung der Behandlung zu keiner Schwangerschaft kommen. Ebenfalls zu beachten ist, dass durch die Einnahme der Retinoide die orale Empfängnisverhütung beeinträchtigt sein kann.

Die Kombination einer Kortison-Behandlung mit einer speziellen Form der Lichttherapie, der sogenannten PUVA-Therapie, kann die Abheilung von Knötchen an der äußeren Haut beschleunigen. Der Einsatz von Kortison im Bereich der Schleimhäute von Mund oder Genitalien und die Behandlung mit PUVA sind aus praktischen Gründen jedoch nicht möglich. Bei dieser Lichttherapie trägt der Hautarzt zu Beginn der Behandlung eine Creme mit dem Wirkstoff Psoralen auf die jeweilige Hautstelle auf. Im Anschluss erfolgt eine Belichtung mit langwelligem ultraviolettem Licht (UV-A). Der Begriff PUVA bezeichnet daher die kombinierte Verwendung von Psoralen und UV-A. Psoralen hat dabei einen wirkungssteigernden Effekt auf das UV-A-Licht. Meist sind vier Sitzungen pro Woche vorgesehen, die jeweils einige Minuten dauern. Um erfolgreiche Ergebnisse erzielen zu können, sollte die Behandlung bis zu mehreren Monaten andauern.

Als Nebenwirkungen der PUVA-Therapie können unter anderem Rötungen, Blasenbildung, Pigmentstörungen der Haut und Juckreiz auftreten. Ebenso kann bei langfristiger Behandlung das Risiko zunehmen, an bestimmten Formen von Hautkrebs zu erkranken. Die fallweise zur Therapie einer Knötchenflechte zum Einsatz kommenden immun unterdrückenden Medikamente, beispielsweise Ciclosporin, können bei der Behandlung mit PUVA eine starke Verbrennung der Haut und eine Schädigung des darunterliegenden Gewebes bewirken. Daher solltest Du stets Rücksprache mit Deinem behandelnden Arzt halten, welche Behandlungen sich miteinander kombinieren lassen.

 

Gegen den Juckreiz, unter dem viele Betroffene eines Lichen ruber planus leiden, können kühlende Umschläge oder kaltes Wasser helfen. Gegebenenfalls kann Dir Dein Arzt auch sogenannte Antihistaminika verschreiben, die die Wirkung des Stoffs Histamin, meist Hauptauslöser für Juckreiz, minimieren. Empfehlenswert ist, die entsprechenden Präparate abends einzunehmen, da einige Antihistaminika zu Müdigkeit führen.

Insgesamt lässt sich festhalten, dass eine Behandlung bei milder Ausprägung einer Knötchenflechte nicht zwingend erforderlich ist, da sich die Krankheit in vielen Fällen selbst spontan zurückbildet. Dennoch ist stets eine ärztliche Begleitung während des Erkrankungszeitraumes sinnvoll, wodurch Du gemeinsam mit Deinem Arzt entscheiden kannst, ob beziehungsweise wie eine entsprechende Behandlung erfolgt.

Wann ist eine Operation sinnvoll?

Wenn die vorliegende Erkrankung nicht eindeutig ist und der Verdacht eines Tumors besteht, kann eine operative Entfernung der entsprechenden Läsion sinnvoll sein.

Ist die Vorhaut des Mannes von einer Knötchenflechte befallen und es bestehen drohende Komplikationen, ist eine Vorhautbeschneidung zu empfehlen.

Gibt es Hausmittel, um die Erkrankung zu behandeln?

Um einen Feuchtigkeitsmangel auszugleichen, kannst Du zum Beispiel Olivenöl, Leinöl oder Apfelessig auf Deine Haut auftragen. Aloe Vera kann zur Schmerzreduktion und Verkleinerung der Läsionen führen. Ebenfalls können Sonne und Wärme die Hautbeschwerden lindern. Lauwarme Umschläge mit Heilerde oder Teerkleie können helfen, den Juckreiz zu lindern. Da auch Hausmittel Nebenwirkungen haben können, solltest Du Dich von Deinem Arzt beraten lassen, welche Produkte Du als ergänzende Behandlung verwenden kannst.

Wie kann ich die Erkrankung vorbeugen?

Da die genauen Auslöser der Erkrankung bisher nicht bekannt sind, kannst Du einem Lichen ruber planus nicht vorbeugen. Bei bereits gestellter Diagnose kannst Du allerdings vorbeugende Maßnahmen treffen, um den typischen Schüben vorzubeugen. Dabei solltest Du darauf achten, Deine Haut beispielsweise durch Kratzen nicht zu stark zu reizen. Allgemein sind eine tägliche Pflege und Kontrolle Deiner Haut empfehlenswert. Auch im Bereich der Mundschleimhaut solltest Du viel Wert auf eine entsprechende Hygiene legen.

 

Übernehmen die Krankenkassen die Kosten?

In der Regel übernehmen die Krankenkassen die Kosten für die Lichttherapie und erforderlichen Medikamente. Kläre dies trotzdem am besten mit Deinem Versicherungsträger und/oder Deinem Arzt ab.
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Alle wichtigen Informationen zusammengefasst

  • Die Knötchenflechte, auch als Lichen ruber planus bezeichnet, ist eine entzündliche,     nicht ansteckende Erkrankung der Haut und Schleimhäute, die schubweise verläuft
  • Charakteristisches Merkmal ist das Auftreten von rötlichen, flachen Papeln, deren Oberfläche durch weißliche, teilweise netzartige Streifen gekennzeichnet ist
  • Die Gründe für die Entstehung einer Knötchenflechte sind bislang ungeklärt. Möglicherweise handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung
  • Häufig betroffene Stellen sind die Beugeseiten der Handgelenke und Unterarme, der     untere Bereich des Rückens, die Kniekehlen, die Unterschenkel sowie die seitliche     Knöchelgegend der Fußgelenke. Ebenfalls können Schleimhäute und Nägel befallen sein
  • Ein Lichen ruber planus bildet sich typischerweise im Alter zwischen 30 und 60 Jahren
  • Die Behandlung kann mittels Kortison- oder Retinoid-Präparaten erfolgen. Fallweise kommt Ciclosporin zur Anwendung. Ebenfalls ist der Einsatz der PUVA-Therapie möglich. Antihistaminika können den Juckreiz lindern
  • Sicher vorbeugen kannst Du der Erkrankung nicht. Jedoch kannst Du durch vorbeugende Maßnahmen das Risiko für die Schübe minimieren
  • Die Krankenkassen übernehmen in der Regel die Kosten für die Lichttherapie und erforderlichen Medikamente

 

Quellen

Techniker Krankenkasse

Chirurgie Portal

Hautinfo.at

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