Lass die Nesselsucht nicht gewinnen! - MOOCI

Nesselsucht - Jetzt alle Informationen erfahren

Wenn bestimmte Lebensmittel, Druck, Wärme oder Kälte Rötungen und Quaddeln auf Deiner Haut hervorrufen, liegt die Ursache möglicherweise bei einer der häufigsten Hauterkrankungen weltweit – der Nesselsucht. Nicht immer ist jedoch die Ursache klar ersichtlich, da die Auslöser vielfältig sein können. Das Meiden dieser Trigger kann für Betroffene einen erheblichen Einfluss auf die Lebensqualität haben. Welche Charakteristika die Nesselsucht aufweist und wie Du sie behandeln kannst, haben wir Dir in diesem Beitrag zusammengestellt.

Dauer

-

Ausfallzeit

-

Stationär

-
Unverbindliche Anfrage stellen

Was versteht die Medizin darunter?

Bei der Nesselsucht, auch als Nesselfieber, Nesselausschlag oder Quaddelsucht bezeichnet, handelt es sich um eine häufige, nicht ansteckende Hauterkrankung, die mit dem Auftreten von Schwellungen, Quaddeln und Juckreiz einhergeht. Der medizinische Fachausdruck Urtikaria geht auf den lateinischen Begriff „Urtica“ zurück, was übersetzt „Brennnessel“ bedeutet und auf die vergleichbaren Beschwerden beim Hautkontakt mit der Pflanze hinweisen soll.

 

Wie sehen die Symptome aus?

Die Nesselsucht beginnt in den meisten Fällen mit Juckreiz an einer Körperstelle. Charakteristischerweise neigen Erkrankte nicht dazu, die betroffenen Hautstellen zu kratzen, sondern eher zu reiben und zu drücken. Selten tritt auch ein Brennen auf. Im weiteren Verlauf kommt es zu einem rötlichen Hautausschlag in Form von Quaddeln, der sich unregelmäßig gemustert und vom gesunden Hautareal deutlich abgrenzbar darstellt. Mehrheitlich bilden sich die Quaddeln nach spätestens 24 Stunden zurück, können jedoch erneut auftreten.

Ein weiteres Merkmal der Nesselsucht, das bei manchen Patienten vorkommt, ist die Entstehung eines sogenannten Angioödems. Dabei handelt es sich um eine Schwellung des Unterhautgewebes oder der Schleimhäute, die sich durch Ansammlung von wässriger Flüssigkeit bildet. Erkrankte beklagen mitunter ein Spannungsgefühl. Häufig davon betroffene Körperstellen sind das Gesicht, Hände und Füße sowie Genitalien. Ebenso können im Bereich der Schleimhäute Zunge und Kehlkopf anschwellen. In der Regel bleibt ein Angioödem nicht länger als 72 Stunden bestehen. Unspezifische Begleitsymptome, die jedoch selten auftreten, können unter anderem Fieber, Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Durchfall und Magenkrämpfe sein.

Wie lässt sich die Erkrankung diagnostizieren?

Die Diagnose Nesselsucht liegt bereits durch den typischen Hautausschlag nahe. Um jedoch den Auslöser identifizieren zu können, stellt Dir Dein behandelnder Arzt einige Fragen zur Krankengeschichte. Hierbei ist wichtig, dass Du unter anderem beschreiben kannst, seit wann die Symptome bestehen, wie lange und wie häufig sie auftreten und ob sich die Beschwerden im Laufe des Tages verändern. Dazu kann es hilfreich sein, wenn Du Dir im Vorfeld des Gesprächs ein Symptom-Tagebuch anlegst, indem Du die wichtigsten Aspekte bezüglich Deiner Beschwerden notierst. Weiterhin helfen dem Mediziner Informationen über bestehende Infektionen, Medikamenteneinnahme und Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die Ursache für die Urtikaria auszumachen.

Mögliche Untersuchungen, die folgen können, sind eine Blutabnahme, um Entzündungswerte im Blut und das Gesamt IgE zu bestimmen, die Hinweise auf eine mögliche Infektion geben können, sowie eine Stuhl- und Urinprobe, um Krankheitserreger nachzuweisen. Bei Verdacht, dass bestimmte Reize wie Kälte oder Druck die Nesselsucht auslösen, kann Dein Arzt gezielt Deine Haut dem jeweiligen Reiz aussetzen.

Welche unterschiedlichen Formen der Urtikaria gibt es?

Mediziner unterscheiden mehrere Formen der Nesselsucht. Anhand der zeitlichen Dauer der Beschwerden lässt sich die akute von der chronischen Nesselsucht abgrenzen. Bei der akuten Form klingt die Symptomatik spätestens nach sechs Wochen wieder ab, wohingegen die Beschwerden bei der chronischen Form länger als sechs Wochen andauern. Die Dauer der chronischen Urtikaria überschreitet in der Regel nicht fünf bis zehn Jahre.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit der Unterteilung in eine induzierbare und eine spontane Form. Die induzierbare Nesselsucht fasst alle Formen zusammen, die durch äußere Reize entstehen. Darunter fallen beispielsweise Kälte, Licht, Druck, Wind, Wasser und körperliche Anstrengung als Ursache. Bei einer spontanen Nesselsucht kommt es hingegen zum plötzlichen Auftreten der Erkrankungszeichen, ohne dass ein äußerer Auslöser erkennbar ist.

 

Welche Ursache hat die Erkrankung?

Die Symptome der Nesselsucht kommen dadurch zustande, dass sogenannte Mastzellen, Immunzellen des Körpers, als Reaktion auf eine Reizung entzündungsfördernde Botenstoffe, vor allem Histamin, freisetzen. Diese Reizung kann durch verschiedene Auslöser bedingt sein. Als Hauptursachen gelten Medikamente wie zum Beispiel penicillinhaltige Antibiotika und Acetylsalicylsäure sowie Nahrungsmittelinhaltsstoffe. In Betracht kommen hierbei histaminhaltige Lebensmittel, beispielsweise Käse und Rotwein, sowie spezielle Eiweiße in Milch, Fisch und Krustentieren. Eine Nesselsucht kann ebenfalls durch direkten Hautkontakt mit Quallen, Schalen von Zitrusfrüchten und Brennnesseln entstehen. Weitere Auslöser können physikalische Reize wie zum Beispiel Druck auf die Haut, Kälte und Sonnenlicht sein.

Mitunter können sogar extreme körperliche Anstrengung oder emotionale Erregung zu einer Bildung der Quaddeln beitragen. Wichtig ist zu verstehen, dass es sich bei den genannten Faktoren um per se harmlose Stoffe oder Einflüsse handelt, Betroffene aber überempfindlich auf diese reagieren. Des Weiteren kann eine Urtikaria als Begleiterscheinung bei verschiedenen Erkrankungen auftreten. Darunter fallen unter anderem Hepatitis, Lupus erythematodes sowie Erkältungskrankheiten bei Kindern.

Wer ist davon betroffen?

Etwa 15 bis 25 Prozent aller Menschen leiden mindestens einmal im Leben an einer Urtikaria, meistens an der akuten Form. Die akute Nesselsucht tritt vorwiegend in der ersten Lebenshälfte auf. Die chronische Form bricht am häufigsten zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr auf, wobei Frauen etwa doppelt so häufig betroffen sind. Kinder leiden seltener an einer Nesselsucht als Erwachsene.

Welche Folgen kann die Erkrankung haben?

Bei Angioödemen im Gesicht und Halsbereich kann es durch Schwellungen der Zunge oder um den Kehlkopf zu einer Verlegung der Atemwege kommen, sodass die Gefahr einer Luftnot besteht. Neben einer solchen körperlichen Komplikation kann die Nesselsucht Betroffene auch stark in ihren privaten und beruflichen Aktivitäten einschränken. Das Meiden bestimmter Trigger und das Auftreten von Schwellungen im Gesicht können zur sozialen Isolation und zu psychischen Begleiterkrankungen wie Depressionen führen.

Welche Behandlungsformen gibt es?

Um die Nesselsucht zu behandeln, können verschiedene Medikamentengruppen zum Einsatz kommen:

Antihistaminika
Bei den Antihistaminika handelt es sich um Medikamente, die die Wirkung des Histamins hemmen, indem sie dessen Rezeptor, eine Bindungsstelle für diesen Stoff, blockieren. Mediziner unterteilen die Antihistaminika in mehrere Klassen, wobei für die Therapie der Nesselsucht in der Regel sogenannte H1-Antihistaminika der 2. Generation zur Anwendung kommen.

Die H1-Antihistaminika der 2. Generation zeichnen sich gegenüber den älteren H1-Antihistaminika der 1. Generation dadurch aus, dass sie deutlich weniger dämpfend auf das Gehirn wirken, wodurch seltener Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schläfrigkeit auftreten. In den meisten Fällen ist eine Einnahme in Tablettenform möglich, meist eine Tablette pro Tag. Lediglich bei starken akuten Beschwerden kann eine Infusionsgabe notwendig sein.

 

Glukokortikoide
Bei besonders ausgeprägter Symptomatik oder wenn Antihistaminika zu keiner Linderung geführt haben, kann eine Behandlung mit Glukokortikoiden, beispielsweise Kortison, sinnvoll sein. Kortison trägt ebenfalls zur Unterdrückung der Beschwerden bei. Den Wirkstoff kannst Du in Tablettenform einnehmen oder ein Mediziner verabreicht Dir diesen als Infusion bei akuten Fällen. Im Allgemeinen sollte Kortison nur kurzzeitig und mit niedriger Dosierung zur Anwendung kommen, um das Risiko für Nebenwirkungen zu minimieren.

Immunsuppressiva
Ebenfalls wirksam sind Immunsuppressiva, die Immunabwehr unterdrückende Arzneimittel, die allerdings nicht zur Standardtherapie der Nesselsucht zählen. Bei schwer ausgeprägter chronischer Urtikaria kann der Mediziner den Wirkstoff Ciclosporin A in Kombination mit Antihistaminika in Betracht ziehen.

Leukotrien-Antagonisten
Diese Arzneistoffe blockieren die Bindungsstellen der Leukotriene – Substanzen, die an entzündlichen und allergischen Reaktionen des Körpers beteiligt sind. Dadurch entsteht ein entzündungshemmender Effekt. Fallweise kommt der Wirkstoff Montelukast zusätzlich zu den Antihistaminika bei schwer behandelbarer Nesselsucht zum Einsatz.

Omalizumab
Bei einer chronischen Erkrankung kommt seit einiger Zeit auch der Wirkstoff Omalizumab zur Anwendung. Eigentlich kommt Omalizumab vor allem bei der Behandlung von schwerem Asthma zum Einsatz, doch es konnte erfolgreich bewiesen werden, dass es auch bei einer schweren Urtikaria hilfreich ist. In einem Abstand von mehreren Wochen spritzt Dir der Arzt das Medikament. In den meisten Fällen ist ein Behandlungszeitraum von sechs Monaten notwendig.

Neben diesen medikamentösen Ansätzen besteht die Möglichkeit einer sogenannten Gewöhnungstherapie, die vor allem bei physikalischen Auslösern wie Kälte oder Licht zur Anwendung kommen kann. Hierbei setzen Mediziner den Körper dem jeweiligen Reiz in steigenden Dosen aus, was bewirken soll, dass dieser eine Toleranz gegenüber dem Trigger entwickelt.

Welche Nebenwirkungen kann die Behandlung mit sich bringen?

Da die medikamentöse Behandlung in das Immunsystem des Körpers eingreift, können verschiedene Nebenwirkungen auftreten. Immunsuppressiva unterdrücken die körpereigene Abwehr, wodurch der Schutz gegenüber Erregern wie etwa Bakterien oder Viren vermindert ist. In der Folge bist Du anfälliger für Infektionen sowie für bestimmte Krebserkrankungen.
Viele der immunsuppressiven Medikamente können ebenfalls die Cholesterinwerte, den Blutzucker und den Blutdruck erhöhen. Auch kann es zu Leber- und Nierenschädigungen kommen. H1-Antihistaminika der 2. Generation können unter anderem zu Müdigkeit, Kopfschmerzen, Mundtrockenheit und Magen-Darm-Beschwerden führen.

Da Medikamente stets Nebenwirkungen mit sich bringen können, solltest Du Dich an die besprochenen Vorgaben Deines Arztes halten und die Dosierung nicht selbstständig verändern oder die Arzneimittel eigenmächtig absetzen.

 

Gibt es Hausmittel, welche die Symptome lindern?

Um den Juckreiz zu mildern, kannst Du Deine Haut mit kalten Umschlägen kühlen. Durch die Zugabe eines Kamillen- oder Pfefferminzaufgusses entsteht eine zusätzliche beruhigende Wirkung auf die Haut. Auch ein mit einer Essig-Wasser-Mischung befeuchtetes Küchentuch kannst Du auf Deine Haut legen.  Verschiedene Heilpflanzen wie die Ringelblume oder die Zaubernuss (Hamamelis), die in Salben und Cremes enthalten sind, wirken entzündungshemmend und stillen ebenso den Juckreiz.

Wie lange dauert die Heilung?

Die Dauer der Nesselsucht ist in der Regel nicht abzusehen. In der Mehrzahl der Fälle handelt es sich um akute Verläufe, die nach zwei bis fünf Tagen wieder von selbst abklingen. Bei der Hälfte der von einer chronischen Nesselsucht Betroffenen beträgt die Dauer der Erkrankung circa ein halbes Jahr. Dennoch sind auch einige Fälle bekannt, bei denen die Beschwerden über drei Jahre oder noch länger andauern. Wichtig zu verstehen ist, dass die medikamentöse Therapie zwar zur Linderung der Beschwerden dient, aber nicht zur Heilung der Erkrankung führt.

Kann ich die Erkrankung vorbeugen?

Sicher vorbeugen lässt sich die Nesselsucht nicht, da die Auslöser vielfältig sein können und viele Ausbrüche der Hautkrankheit spontan entstehen. Dennoch kannst Du das Risiko für das Auftreten von Schüben minimieren, indem Du den von einem Mediziner diagnostizierten Trigger meidest. Dies können je nach Ursache der Verzicht auf bestimmte Medikamente oder Lebensmittel (v.a. histaminhaltige Nahrungsmittel wie z.B. Tomaten, Käse, Rotwein, Walnüsse,…) sowie ein Schutz vor UV-Strahlung oder kaltem Wind sein.

Übernehmen die Krankenkassen die Kosten?

In der Regel beteiligen sich die Krankenkassen an den Kosten für die Medikamente, welche für die Behandlung notwendigen sind. Falls Du Dir trotzdem unsicher sein solltest, setzt Du Dich am besten mit Deinem Versicherungstäger in Verbindung oder stellst unseren Dermatologen eine Anfrage!
Preis für Behandlung der Nesselsucht anfragen

 

Alle wichtigen Informationen zusammengefasst

  • Bei der Nesselsucht, auch als Urtikaria bezeichnet, handelt es sich um eine nicht-ansteckende Hauterkrankung, bei der Rötung, Schwellung, Quaddeln, Juckreiz und Angioödeme auftreten können
  • Etwa 15 bis 25 Prozent aller Menschen leiden mindestens einmal im Leben an einer Urtikaria
  • Als Ursachen kommen Medikamente, Nahrungsmittelinhaltsstoffe, physikalische Reize (Druck, Kälte, Sonnenlicht), extreme körperliche Anstrengung und emotionale Erregung in Frage
  • Mediziner unterscheiden eine akute von einer chronischen Form sowie eine spontane von einer induzierbaren Nesselsucht
  • Zur Behandlung kommen meist H1-Antihistaminika der 2. Generation zum Einsatz. Ebenfalls ist eine Anwendung von Glukokortikoiden, Immunsuppressiva, Omalizumab oder Leukotrien-Antagonisten denkbar
  • Da die Medikamente Dein Immunsystem beeinflussen, können verschiedene Nebenwirkungen auftreten, weshalb Du Dich an die besprochenen Vorgaben Deines Arztes halten solltest
  • Sicher vorbeugen lässt sich die Erkrankung nicht. Jedoch kannst Du durch Meiden von Triggern das Risiko für das Auftreten von Schüben minimieren
  • Die Krankenkassen beteiligen sich in der Regel an den Kosten für die notwendigen Arzneimittel

 

Wie finde ich den richtigen Arzt?

Die Suche nach einem Arzt, bei dem Du Dich wirklich wohlfühlst, kann sich als schwierig gestalten. Das Internet bietet Dir eine Fülle an verschiedenen Chirurgen und die richtige Auswahl zu treffen fällt meist schwer. MOOCI hat es sich aus diesem Grund zur Aufgabe gemacht, die besten Ärzte an einem Ort zu vereinen. Bei uns kannst Du schnell und einfach mehrere geprüfte Ärzte kontaktieren. MOOCI möchte Dir die Suche nach dem idealen Spezialisten erleichtern. Schaue am besten gleich jetzt nach, welche Spezialisten sich in Deiner Nähe befinden!

Finde jetzt Deinen passenden Arzt

 

Quellen

Sterry, W., Paus, R.: Checkliste Dermatologie. Thieme, Stuttgart 2010

Webseite der American Academy of Allergy Asthma & Immunology (AAAAI): Skin Allergy Overview; http://www.aaaai.org/conditions-and-treatments/allergies/skin-allergy.aspx (letzter Zugriff: 17.06.2019)

Gesellschaft für Pädriatische Allergologie (letzter Zugriff: 17.06.2019)

Du möchtest Dich näher informieren?

Unsere Spezialisten beraten Dich gerne: persönlich, unverbindlich und kostenfrei.
Rufe uns einfach an: + (01) 5813475 (Mo-Fr: 09:00-18:00 Uhr), oder nutze unser Kontaktformular.

Spezialisten in Deiner Nähe

Jetzt unverbindliche Frage stellen

Schritt 1 von 2

50%

Die Schuppenflechte gehört zu den häufigsten Hauterkrankungen weltweit. Etwa 2% der Bevölkerung leidet darunter. Die Symptome sind für die Betroffenen sehr unangenehm und stellen für die Patienten eine Verschlechterung der Lebensqualität dar. Es gibt jedoch einige Behandlungsmöglichkeiten, um die Psoriasis erfolgreich in den Griff zu bekommen.

Bei den Feuermalen handelt es sich um rote Flecken auf der Hautoberfläche, die durch erweiterte Blutgefäße entstehen. Das Feuermal besteht von Geburt an und ist aus medizinischer Sicht harmlos. Aufgrund des ästhetischen Erscheinungsbilds entscheiden sich jedoch viele Betroffene für eine Behandlung.

In den letzten Jahren konnten Experten einen Anstieg der Infektionsfälle von Geschlechtskrankheiten beobachten. Dies liegt unter anderem am fehlenden oder nur unzureichenden Wissen der Bevölkerung, welches oftmals durch falsche Scham und aus Angst vor Stigmatisierung verursacht wird. Es ist jedoch wichtig, sich schnell behandeln zu lassen!