Mit der Hauttransplantation zurück ins Leben! - MOOCI

Hauttransplantation - Jetzt alle Informationen erfahren

Durch eine Verbrennung, Verätzung oder die Entfernung eines großen Tumors, ist es oftmals notwendig, eine Hauttransplantation durchzuführen. Die große Wunde lässt sich so gut abdecken und dem Betroffenen ist es wieder möglich, aktiver am Geschehen seiner Umwelt teilzunehmen. Zudem steigt die Lebensqualität durch die operative Behandlung in der Regel wieder an.

Dauer

-

Ausfallzeit

-

Stationär

-

Was versteht die Medizin unter einer Transplantation?

Unter einer Hauttransplantation versteht die Medizin die Verpflanzung von eigener, tierischer oder künstlich hergestellter Haut. Sie kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn die zu schließende Wunde zu groß ist, um diese zu nähen. In diesem Fall dient die Transplantation dazu, die Wunde abzudecken. Das damit verpflanzte Gewebe hilft bei der Versorgung der durch die Verletzung in Mitleidenschaft gezogenen Hautareale.

Welche Gründe gibt es für eine Transplantation?

Betroffene sind aus unterschiedlichen Gründen auf die Transplantation von Haut angewiesen. Am häufigsten sind Verbrennungen oder chronische Wunden die Ursache. Aber auch nach einer Verätzung kann eine Person auf die Hauttransplantation  angewiesen sein, da sich die Wunde als zu großflächig herausstellt, um diese zu nähen. Weitere Gründe sind Durchblutungsstörungen oder Geschwüre. Nach einer Verletzung ist es wichtig, dass Du die Wunde so schnell wie möglich abdecken lässt, damit sich keine Keime oder Bakterien darin vermehren können. Zudem sondert Dein Körper bei einer Verletzung ständig Flüssigkeit ab. Handelt es sich um eine sehr große Wunde, dann kann dies dazu führen, dass es zu einem lebensbedrohlichen Flüssigkeitsverlust kommt. Eine weitere Gefahr ist, dass das Gewebe massive Schäden davontragen kann, da die natürliche Schutzfunktion durch den Verlust der Haut wegfällt.

Für wen kommt eine Transplantation infrage?

Eine Hauttransplantation kommt für Menschen infrage, deren Haut durch einen Unfall, zum Beispiel durch Feuer oder Säure, oder einen Tumor in Mitleidenschaft gezogen wurde. Prinzipiell ist eine Transplantation für jeden möglich, der unter einen großen Wunde leidet, welche sich nicht mehr vernähen lässt. Allerdings gehören Patienten in einem Alter von über 60 Jahren, kleine Kinder und Diabetiker zu den Risikopatienten. Das gilt ebenfalls für Patienten mit einer Immunstörung, Blutarmut oder chronischen Infektionen.

 

Welche Transplantatsarten gibt es?

Es gibt unterschiedliche Transplantate, welche zur Abdeckung Deiner Wunde zum Einsatz kommen können, doch nicht alle dienen als dauerhafte Lösung. Wir erklären Dir die Unterschiede etwas genauer.

Autologe Transplantate

der Spezialist entnimmt Dir das Transplantat vom eigenen Körper. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um Haut von Deinem Oberschenkel, Gesäß oder von Deiner Kopfhaut. Dieses Transplantat kann dauerhaft auf Deiner Wunde verbleiben. Die Medizin unterteilt das autologe Transplantat noch einmal und zwar in die sogenannte Spalthaut und die Vollhaut. Die Spalthaut besteht nur aus der obersten Hautschicht und hat eine Dicke von gerade einmal 0,25 bis 0,75 Millimetern. Die Vollhaut besteht hingegen aus allen Hautschichten und enthält ebenfalls Schweiß- und Talgdrüsen. Sogar die Haarwurzeln sind noch vorhanden. Die Vollhaut kommt vor allem im Gesicht, an Händen oder im Gelenkbereich zum Einsatz. Die Spenderstelle, von welcher der Chirurg die Haut entnommen hat, regeneriert sich langsam und hellt auf, so dass man sie später kaum noch erkennt. Allerdings nimmt dieser Prozess meist mehrer Jahre in Anspruch. Auch eine Narbenbildung kommt nur in sehr seltenen Fällen vor.

Allogene Transplantate

Es handelt sich hier um im Labor künstlich hergestellte Haut. Diese besteht aus menschlichen Fibroblasten (Zellen im Bindegewebe), Kollagen und epidermalen Keratinozyten (Zellen, welche vor allem in der obersten Schicht der Haut vorkommen). Die Medizin verwendet diese, wenn mehr als 70 Prozent Deiner Haut beschädigt sind und somit kein geeignetes Spenderareal vorliegt, woraus der Spezialist Haut entnehmen könnte. Allerdings ist es wichtig zu wissen, dass die allogenen Transplantate nicht dafür gemacht sind, die Wunde für immer abzudecken. Die künstliche Haut dient nur als vorübergehender Hautersatz.

Xenogene Transplantate

Hierbei handelt es sich um Haut von Tieren, in den meisten Fällen von Schweinen. Wie bei den allogenen Transplantaten, ist auch diese Form allerdings nur temporär und kann somit nicht dauerhaft auf Deiner Wunde verweilen.

Sowohl die allogenen als auch die xenogenen Transplantate können meist nur etwa zwei bis vier Wochen auf der Wunde verbleiben, da Dein Körper den Fremdkörper nach dieser Zeit beginnt abzustoßen. Anschließend transplantiert Dir der Chirurg Haut von Deinem Körper auf die offene Wunde.

Züchtung von Eigenhaut

Hierfür entnimmt Dir der Arzt Hautzellen und züchtet diese auf einem künstlichen Nährboden heran. Innerhalb von gerade einmal zwei bis drei Wochen „wachsen“ diese im Labor zu einer transplantierbaren Haut heran, welche der Chirurg anschließend zur Abdeckung Deiner Wunde verwenden kann.

Züchtung von Haut aus Haarfollikeln

Diese Methode kommt vor allem gerne bei Patienten zum Einsatz, welche unter einer chronischen Wunde leiden. Dazu zupft Dir der Arzt etwa 50 bis 100 Haare samt Follikel aus und gibt diese mit einem speziellen Nährstoff in eine Kulturschale. Diese gibt er für etwa vier Wochen bei 37 Grad in einen Brutschrank. Anschließend können Dir die daraus gezüchteten Hautstücke transplantiert werden. Der Vorteil dieser Methode ist, dass die Hautstücke so gut wie narbenfrei einwachsen. Allerdings übernehmen noch nicht alle Krankenkassen die Kosten bei dieser Methode. Informieren Dich deshalb lieber vorher noch einmal ganz genau!

Synthetische Biomaterialien

Immer öfter kommen auch rein synthetische Transplantate zum Einsatz, welche jedoch meist Stoffe enthalten, welche auch so in Deinem Körper vorkommen. Dazu gehören beispielsweise Kollagen oder Hyaluronsäure. Aber auch Silikone oder Milchsäureverbindungen werden häufig zur Herstellung der künstlichen Transplantate genutzt. Bei der Produktion wird darauf geachtet, dass sich die Materialien gut mit Deiner Haut vertragen und es zu keiner Abstoßungsreaktion kommt. Das Ziel ist es, dass die verwendeten Materialien so gut wie möglich die Funktionen einer normalen Haut übernehmen.

Wie läuft eine Hauttransplantation ab?

In der Medizin gibt es zwei gängige Techniken, welche besonders häufig zum Einsatz kommen. Da wäre zum einen die Vollhauttransplantation und zum anderen die Spalthauttransplantation. Welche Technik sich bei Dir am besten eignet, bespricht der Chirurg in der Voruntersuchung ganz genau mit Dir.

 

 

Bei beiden Methoden ist es jedoch möglich sowohl Eigentransplantate als auch Fremdhauttransplantate zu verwenden. Bei einigen Wunden reicht eine örtliche Betäubung aus, bei größeren Wunden findet die Operation unter Vollnarkose statt. Wir erklären Dir etwas genauer, wie die verschiedenen Techniken ablaufen.

Vollhauttransplantation

Der Chirurg entnimmt Dir mithilfe eines Skalpells kleine Hautareale, welche aus den beiden obersten Hautschichten, Schweißdrüsen und Haarfollikeln bestehen. Die Dicke dieses Transplantats beträgt in der Regel 0,8-1,1 Millimeter und ist somit um einiges dicker, als das Transplantat, welches bei der Spalthauttransplantation zum Einsatz kommt. Anschließend reinigt der Chirurg die entstandene Wunde, behandelt sie mit einem blutstillenden Mittel, vernäht das Areal und verbindet es.

Im nächsten Schritt entfettet der Chirurg das Hauttransplantat und ritzt es an seiner Oberfläche mit dem Skalpell mehrmals ein. Auf diese Weise kann das Transplantat später besser einwachsen. Der Spezialist bringt dann die Haut mithilfe von Nähten, Klammern und einem speziellen Kleber auf der Wunde an. Bei dieser Methode ist es nur möglich kleine Transplantate zu entnehmen. Da es anschließend in dem Spenderareal zu einer Narbenbildung kommt, ist es nicht möglich, noch einmal an der gleichen Stelle ein Hauttransplantat zu entnehmen. Oftmals verwendet die Medizin die Vollhauttransplantation bei Wunden, welche tief, jedoch eher kleiner und nicht infektiös sind. Die Vollhauttransplantation kommt vor allem im Gesicht, an den Händen und im Bereich von Gelenken zum Einsatz.

Eine weitere Technik, welche mit der Vollhauttransplantation zu tun hat, ist die Methode mithilfe eines Verschiebe- beziehungsweise Schwenkhautlappens. Befindet sich im näheren Bereich der zu behandelnden Wunde Haut, welche vollkommen intakt ist, dann schneidet der Chirurg in diesem Areal einen Hautlappen heraus, indem er mit dem Skalpell drei Schnitte setzt. Anschließend „klappt“ er die gesunde Haut auf die Wunde um und befestigt diesen Hautlappen dort. Ein Vorteil dieser Technik ist, dass das Transplantat noch mit einer Seite an der ursprünglichen Stelle befestigt und so optimal durchblutet ist, was sich positiv auswirkt, da das Transplantat besser an seiner neuen Stelle anwachsen kann.

Spalthauttransplantation

Die hier verwendeten Transplantate haben gerade einmal eine Dicke von 0,25-0,75 Millimetern. In der Regel bestehen sie lediglich aus der Oberhaut und der Lederhaut. Dadurch, dass die entnommene Haut deutlich dünner ist als bei der Vollhauttransplantation, erholt sich das Spenderareal um einiges schneller. Es heilt innerhalb nur weniger Wochen komplett ab. Zudem kann es der Arzt mehrmals als Spenderareal verwenden, da es hier zu keiner Narbenbildung kommt.

Der Spezialist entnimmt Dir die Haut bei dieser Methode mit einem speziellen elektrischen Hautschneidemesser, ansonsten verläuft die Entnahme, Versorgung des Spenderareals und die Verpflanzung des Transplantats identisch ab, wie bei der Vollhauttransplantation. Handelt es sich um eine besonders große Wunde, welche abgedeckt werden muss dann stellt der Arzt oftmals sogenannte Mesh-Grafts, also Netztransplantate her. Dabei kommt ein Gerät zum Einsatz, welches die entnommene Haut so einschneidet, dass sie später eine netzartige Oberflächenstruktur aufweist. Auf diese Weise vergrößert sich die Spalthaut um das zwei- bis dreifache ihrer ursprünglichen Fläche, wodurch sich ebenfalls eine größere Wunde abdecken lässt, obwohl die Entnahmestelle vergleichsweise klein ist. Ein Nachteil ist jedoch, dass die Netzartige Struktur auch nach der erfolgreichen Transplantation noch zu erkennen ist.

Eine weitere Methode, welche die gleiche Funktion wie die Herstellung von Mesh-Grafts hat, ist die Meek Methode, auch Meek-Grafts genannt. Auch hier verwendet der Chirurg ein spezielles Gerät, welches ein recht kleines Transplantat auf sein neunfaches vergrößern kann. Das dafür benötigte Hauttransplantat kann dafür sogar noch um einiges kleiner sein, als bei der Mesh-Graft Methode. Gerade bei wirklich sehr großen Verbrennungen, wenden viele Mediziner die Meek-Technik am Patienten an.

 

 

Ein Vorteil der Spalthauttransplantation an sich ist, dass sie ebenfalls schlechter durchblutete und nicht infektionsfreie Wunden verwendet werden können.

Damit es später zu einer korrekten Narbenbildung kommt, achtet der Spezialist darauf, dass er den Schnitt während der Entnahme so führt, dass dieser den Hautspannungslinien entspricht. Je nachdem wie groß die zu behandelnde Wunde ist, führt der Chirurg die Operation unter einer örtlichen Betäubung oder unter Vollnarkose durch.

Was muss ich vor einer Transplantation beachten?

Bekommst Du ein Transplantat von Deinem eigenen Körper, dann ist es wichtig, dass Du das Transplantat frei von Keimen und Bakterien hältst. Es darf also keine Infektionen aufweisen. Zudem sollte die zu transplantierende Haut granulierend, also von vielen Blutgefäßen durchzogen, sein, denn so wächst es später besser an der neu eingepflanzten Stelle ein. Nimmst Du Medikamente, welche sich auf Dein Blut auswirken, wie beispielsweise Aspirin, ASS, Thrombo ASS, Plavix oder Marcoumar, dann setze diese bitte etwa zwei Wochen vor dem Eingriff ab. Das gilt auch für Schlafmittel. Setze diese 14 Tage vor der Operation ab, beziehungsweise besprich dies bitte mit Deinem Arzt. Verzichte ebenfalls auf den Konsum von Alkohol und Nikotin, da sich dieser negativ auf Deine Wundheilung auswirken kann.

Was muss ich nach der Transplantation beachten?

Es ist wichtig, dass Du Deinem Körper genug Zeit gibst, sich von dem Eingriff zu erholen. Nach dem Eingriff legt Dir der Arzt einen Druckverband an. Schone die behandelte Körperstelle ganz besonders! Halte die betroffene Körperstelle die erste Woche so ruhig wie möglich. Auf Sport solltest Du die ersten zwei Wochen verzichten. Nach etwa 10 bis 14 Tagen ist das Hautstück normalerweise angewachsen und abgeheilt. Zudem hat es in der Regel wieder seine normale Farbe angenommen. Für die Pflege des Transplantats verschreibt Dir der Arzt in der Regel eine spezielle Salbe, mit welcher Du die Haut pflegen musst.

Wichtig ist ebenfalls, dass Du die Narben gut pflegst, damit sie zum Schluss kaum noch zu sehen sind. Dazu reibst Du das Narbengewebe am besten regelmäßig mit einer Creme ein, welche einen hohen Fettgehalt besitzt und unparfümiert ist. Verzichte auf ausgedehnte Sonnenbäder, denn die starken UV-Strahlen können dazu führen, dass sich das Narbengewebe dunkel verfärbt und das Ergebnis anschließend nicht so schön aussieht. Schränke auch den Konsum von Alkohol und Nikotin für die ersten Wochen nach der Operation ein, denn diese Stoffe können sich negativ auf die Wundheilung auswirken und so zu Wundheilungsstörungen führen.

Der Erfolg einer Hauttransplantation ist von Person zu Person unterschiedlich, da jeder Mensch anders reagiert. Handelt es sich um eine sehr umfangreiche Behandlung, dann kann es sogar mehrere Jahre dauern, bis Du ein Ergebnis erhältst, mit welchem Du vollkommen zufrieden bist.

Wichtig ist ebenfalls, dass Du das Körperteil, welches das Transplantat erhalten hat, beweglich hältst. Dies geht am besten mit Physio- oder Ergotherapien. Wann genau Du mit der Therapie beginnen kannst, teilt Dir Dein Arzt mit.

Welche Risiken und Komplikationen können auftreten?

Jeder Operation birgt gewisse Risiken und kann Komplikationen enthalten. Schmerzen, Hämatome oder Rötungen kurz nach dem Eingriff sind ganz normal und kein Grund zur Sorge. Allerdings kann es durchaus sein, dass es zu Wundheilungsstörungen, Blutungen oder chronischen Schmerzen kommt. Ebenfalls kann es passieren, dass die Narben nicht schön verheilen oder es zu Hautveränderungen, wie beispielsweise eine Veränderung der Farbe, kommt. Ein weiteres Risiko ist, dass eine Abstoßungsreaktion stattfindet. Dein Körper nimmt das verpflanzte Gewebe nicht vollständig an, wodurch das Hautstück abstirbt. Dies kommt meist jedoch nur bei künstlicher oder tierischer Haut vor. Haut vom eigenen Körper stößt Dein Organismus normalerweise nicht ab. Auch Sensibilisierungsstörungen gehören zu den Risikofaktoren einer Hauttransplantation, denn es kann passieren, dass bei der Transplantation Nerven durchtrennt werden. Häufig sind die Störungen nur von kurzer Dauer, allerdings ist es ebenfalls möglich, dass sie über einen längeren Zeitraum andauern.

Wachsen an den transplantierten Stellen Haare?

Bei einem Vollhauttransplantat wachsen die Haare, da der Spezialist hier ebenfalls die Haarfollikel mit verpflanzt. Allerdings kommt es natürlich vor, dass Du an einigen Stellen mehr Haarwachstum benötigts, als an anderen Stellen. Hier kann unter anderem ein sogenannter Peptidfiller zum Einsatz kommen, wie beispielsweise von DR. CYJ. Dieses spezielle Gel soll das Haarwachstum anregen, das Haar verdicken und den Haarausfall minimieren. Allerdings gibt es noch keine Langzeitstudien über die Wirkung des Produkts. Wir werden jedoch am Ball bleiben und weiterhin darüber berichten!

Übernehmen die Krankenkassen die Kosten?

Eine Hauttransplantation ist immer dann nötig, wenn es sich um eine Wunde handelt, welche zu groß ist, um genäht zu werden. Es besteht die Gefahr einer Infektion, weshalb es medizinisch notwendig ist, die Wunde durch eine Transplantation zu schließen. Aus diesem Grund übernehmen die Krankenkassen die Kosten der Operation.

Alle wichtigen Informationen zusammengefasst:

  • Hauttransplantate kommen bei Wunden zum Einsatz, welche sehr groß sind und nicht einfach vernäht werden können
  • Oftmals sind Verbrennungen, Verätzungen oder Geschwüre Gründe für eine Hauttransplantation
  • Die Transplantate können von Deinem eigenen Körper stammen, aber auch von einem Tier oder künstlich hergestellt werden
  • Es gibt unterschiedliche Methoden, mit welchen der Chirurg das Transplantat aufbringen kann
  • Nicht alle Transplantate können dauerhaft zur Abdeckung der Wunde verwendet werden
  • Nach der Transplantation ist es wichtig, dass Du Dich schonst und die Hautstelle möglichst ruhig hältst
  • Falls sich Narben bilden sollten, dann Creme diese regelmäßig ein
  • Zu den Risiken gehören Abstoßungsreaktionen, Wundheilungsstörungen und Blutungen
  • In der Regel übernehmen die Krankenkassen die Kosten, allerdings kommt es teilweise auch auf die angewendete Technik an. Informiere Dich am besten vor dem Eingriff bei Deiner Versicherung, welche Leistungen sie übernimmt

 

Wie finde ich den richtigen Arzt?

Die Suche nach einem Arzt, bei dem Du Dich wirklich wohlfühlst, kann sich als schwierig gestalten. Das Internet bietet Dir eine Fülle an verschiedenen Chirurgen und die richtige Auswahl zu treffen fällt meist schwer. MOOCI hat es sich aus diesem Grund zur Aufgabe gemacht, die besten Ärzte an einem Ort zu vereinen. Bei uns kannst Du schnell und einfach mehrere geprüfte Ärzte kontaktieren. MOOCI möchte Dir die Suche nach dem idealen Experten erleichtern. Schaue am besten gleich jetzt nach, welche Experten sich in Deiner Nähe befinden: Jetzt Ärzte in meiner Nähe anzeigen. Wir freuen uns über Deine Anfrage!

Finde jetzt Deinen geprüften Spezialisten

Sie möchten sich näher informieren?

Unsere Spezialisten beraten Sie gerne: persönlich, unverbindlich und kostenfrei.
Rufen Sie uns einfach an: +43 (0) 6641320829 (Mo-Fr: 09:00-18:00 Uhr), oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Mehr zum Thema:

Spezialisten in Deiner Nähe

Gratis Frage an unsere Spezialisten

Durch eine Verbrennung, Verätzung oder die Entfernung eines großen Tumors, ist es oftmals notwendig, eine Hauttransplantation durchzuführen. Die große Wunde lässt sich so gut abdecken und dem Betroffenen ist es wieder möglich, aktiver am Geschehen seiner Umwelt teilzunehmen. Zudem steigt die Lebensqualität durch die operative Behandlung in der Regel wieder an.

Rosazea, auch Kupferrose genannt, ist eine Erkrankung der Haut. Die Haut ist dadurch sehr empfindlich und schnell gereizt. Derzeit ist die Krankheit noch nicht heilbar, es gibt aber verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, um Rosazea in den Griff zu bekommen.

Durch Operationen, Verbrennungen, Unfälle oder Verletzungen hervorgerufene Narben empfinden viele Betroffene als störend. Insbesondere wenn diese zu funktionellen Beeinträchtigungen führen, sollte eine Narbenkorrektur erfolgen. Die plastische und ästhetische Chirurgie umfasst dabei unterschiedliche moderne Verfahren, die wir Dir im Folgenden vorstellen wollen.