Penisvergrößerung ohne Zauberei! - MOOCI

Penisvergrößerung - Jetzt alle Informationen erfahren

Die Größe des Penis ist eine oft und viel diskutierte Frage. Bei diesem Eingriff kann der Arzt sowohl minimal-invasiv als auch operativ vorgehen. Der Patient kann eine Verbesserung von 30 bis 40 Prozent erwarten.

Dauer

20-120 Minuten

Ausfallzeit

2-7 Tage

Stationär

Nicht notwendig

Welche Gründe gibt es für eine Vergrößerung des Penis?

Die Gründe für eine Penisvergrößerung können ganz unterschiedlicher Natur sein. Manche Patienten sind zwar schon gut bestückt, jedoch trotzdem nicht mit der Form oder Größe zufrieden, andere Männer wiederum leiden unter einem etwas zu kurz geratenen Penis oder sogar unter einem Mikropenis.

 

Was versteht die Medizin unter einem Mikropenis?

Die durchschnittliche Penisgröße eines erwachsenen Mannes beträgt im schlaffen Zustand etwa 9,16cm und erigiert 13,12cm. Unter einem Mikropenis versteht die Medizin einen Penis, welcher im schlaffen Zustand weniger als 3cm und im erigierten Zustand weniger als 7cm beträgt. Die Ursachen sind noch nicht wirklich geklärt, allerdings geht die Forschung davon aus, dass sich ein Hormonmangel während der Schwangerschaft negativ auf die Ausbildung des Penis auswirken könnte. Auch Chemikalien in der Umwelt stehen im Verdacht, als Auslöser zu gelten. Studien ergeben, dass etwa 0,6 Prozent aller Männer von einem Mikropenis betroffen sind, allerdings könnte die Dunkelziffer durchaus höher sein. Geschlechtsverkehr ist meist nur in sehr eingeschränkter Form möglich. Viele der Betroffenen verzichten jedoch darauf, da sich zu sehr schämen.

Was passiert bei einer Penisvergrößerung?

Durch die Anwendung verschiedener Methoden lässt sich das männliche Geschlechtsteil in Länge oder Umfang vergrößern. In den meisten Fällen findet während einer Penisvergrößerung sowohl eine Verlängerung als auch eine Verdickung des Glieds statt, denn so lässt sich am besten ein harmonisches Ergebnis erreichen.

Für wen ist eine Vergrößerung des Glieds geeignet?

Eine Penisvergrößerung ist für Männer geeignet, welche unter einem zu klein geratenen Penis leiden und aus diesem Grund kein erfülltes Sexualleben haben, unter Minderwertigkeitskomplexen oder sogar Depressionen leiden. Der Penis ist erst mit dem 20./21. Lebensjahr ausgewachsen. Jugendliche operiert der Arzt aus diesem Grund nur dann, wenn eine ernsthaft funktionelle Einschränkung vorliegt. Dafür braucht es das Einverständnis der Erziehungsberechtigten.

Was passiert vor der Behandlung?

Vor der Operation hast Du ein Vorsorgegespräch mit Deinem Arzt. Ihm erläuterst Du Dein Problem. Er untersucht Dich und geht auf Deine Wünsche und Vorstellungen ein. Der Chirurg erklärt Dir in Ruhe, welche Methode für Dich am besten geeignet ist, wie der Eingriff abläuft und geht auf alle Fragen ein, welche bei Dir eventuell aufkommen. Zudem klärt er Dich über mögliche Komplikationen und Risiken auf. Anschließend hast Du noch ein weiteres Gespräch, und zwar mit dem Narkosearzt. Er geht mit Dir einige Fragen zu Deinem Gesundheitszustand und möglichen vorangegangen Operationen durch. Er klärt Dich ebenfalls über die Risiken, welche eine Narkose mit sich bringt, auf. Gibt der Anästhesist grünes Licht, dann steht dem Eingriff nichts mehr im Weg.

Was muss ich vor dem Eingriff beachten?

Da eine Operation eine nicht zu unterschätzende Belastung für Deinen Körper darstellt, solltest Du Dich in einem sehr guten Gesundheitszustand befinden. Nimmst Du blutverdünnende Medikamente, wie Aspirin, ASS, Thrombo ASS, Plavix oder Marcoumar, solltest Du diese mindestens 14 Tage vor dem Eingriff absetzen, beziehungsweise dies mit Deinem Arzt abklären. Etwa sechs Wochen vor der Operation solltest Du auf den Konsum von Nikotin verzichten. Nikotin verengt Deine Blutgefäße und fördert damit Durchblutungsstörungen. Zudem kann es die Wundheilung empfindlich stören. Alkohol solltest Du ebenfalls mindestens zwei Wochen vor dem Eingriff vermeiden. Trinke vor der Operation ausreichend Wasser.

 

Welche Methoden zur Vergrößerung gibt es?

Es gibt die unterschiedlichsten Methoden, wie Du Deinen Penis vergrößern und/oder verdicken lassen kannst. Welche Behandlung für Dich am besten geeignet ist, klärt Dein Arzt davor mit Dir ab.

Penisverdickung durch Hyaluronsäure:

Die Verdickung des Penis durch Hyaluronsäure ist ein sehr schonender Eingriff. Der Arzt versetzt Dich in einen Dämmerschlaf und betäubt das Glied. Anschließend injiziert er den Wirkstoff mithilfe einer stumpfen Mikrokanüle direkt in den Schaft. Das Risiko von Verletzungen an Blutgefäßen lässt sich so minimieren. Zum Schluss verteilt er das Hyaluron gleichmäßig. Auf diese Weise lässt sich eine natürliche und wohlgeformte Verdickung erzielen. Dein Penis wirkt dadurch nicht nur größer, sondern auch dicker. Die Einstichstelle ist später nicht mehr zu erkennen.

Nach der Behandlung bekommst Du einen Verband angelegt. Insgesamt dauert der Eingriff 20 bis 40 Minuten. Danach musst Du noch etwa eine Stunde zur Beobachtung in der Klinik bleiben. Du kannst am nächsten Tag wieder Deinen gewohnten Aktivitäten nachgehen. Das fertige Ergebnis kannst Du nach etwa drei Wochen sehen. Ab diesem Zeitpunkt ist es Dir auch möglich, ohne Einschränkungen Geschlechtsverkehr zu haben. Es gilt zu beachten, dass mit Hyaluron nur eine Verdickung von ein bis zwei Zentimetern möglich ist. Dein Körper baut ca. 2/3 des Hyalurons mit der Zeit wieder ab, weshalb Du die Behandlung nach etwa 12 Monaten wiederholen lassen musst. Ein Nachteil ist, dass das Risiko einer asymmetrischen Verteilung der injizierten Hyaluronsäure besteht. Eine allergische Reaktion gegen den Filler ist so gut wie ausgeschlossen, da es sich beim Hyaluron um einen körpereigenen Stoff handelt.

Penisverdickung durch Eigenfett:

Eine weitere Methode, welche sich hervorragend eignet, um eine Verdickung des Penis herbeizuführen, ist die Unterspritzung mit Eigenfett. Dazu entnimmt Dir der Arzt Fett an Bauch oder Oberschenkel, reinigt dieses und bereitet es auf. Anschließend injiziert der Chirurg Dir das Fett entlang des Penisschafts mithilfe einer Mikrokanüle und verteilt es gleichmäßig. Während der Behandlung unterspritzt Dir der Arzt mehr Fett als eigentlich nötig, was damit zusammenhängt, dass nicht alles Eigenfett dauerhaft bestehen bleibt. Etwa 70 Prozent des Fetts wächst in den nächsten Wochen und Monaten an und bleibt schließlich auch bestehen. Es kann eine Umfangserweiterung von bis zu 40 Prozent erzielt werden. Der Spezialist legt Dir zum Schluss einen Druckverband an, welchen er während den regelmäßigen Kontrollen wechselt. In den meisten Fällen wird eine Penisverdickung in Kombination mit einer Penisverlängerung durchgeführt. Das Ergebnis ist dauerhaft.

Penisvergrößerung durch einen operativen Eingriff (Ligamentolyse):

Hier geht es vor allem darum, eine optische Verlängerung des Glieds zu erreichen. Dein Penis besteht aus einem außenliegenden und innenliegenden Teil. Bei der Verlängerung des Penis verlagert der Arzt ein Stück des inneren Teils nach außen. Der Chirurg strukturiert die vorderen, inneren Haltebänder des Gliedes um. Dazu setzt er im Bereich der Schamhaare einen etwa drei Zentimeter großen, winkelförmigen Schnitt. Dieser ist nach der Operation nicht mehr sichtbar. Er löst die Haltebänder von Deinem Beckenknochen und zieht anschließend den innen liegenden Teil des Glieds nach außen. Im nächsten Schritt befestigt er die zuvor gelösten Haltebänder weiter unten, als sie zuvor waren. Die Stabilität erreicht der Arzt durch das Auffüllen der Lücken an der Stelle der Verlängerung durch Eigengewebe oder einen Silikon-Buffer und mithilfe einer speziellen Nahttechnik. Zudem muss keine Hauttransplantation erfolgen, da die vorhandene Haut an Penis und Hodensack ausreicht, um den verlagerten Teil des Glieds abzudecken. Mit dieser Methode ist eine Verlängerung von zwei bis sechs Zentimetern möglich.

Welche Komplikationen und Risiken können auftreten?

Jeder Eingriff kann gewisse Risiken und Komplikationen mit sich bringen. Es besteht die Gefahr, dass sich unschöne Narben bilden, es zu Infektionen, Sensibilitätsstörungen und „Höckern“ kommt. Schwellungen, Rötungen und Blutergüsse können auftreten, diese gehen allerdings von selbst wieder weg. Eine weitere Gefahr ist, dass es zu Wundheilungsstörungen kommt. Diese sollte so schnell wie möglich von Deinem Arzt behandelt werden.

Was muss ich nach dem Eingriff beachten?

Der Eingriff ist mit keiner lang anhaltenden Ausfallzeit und Einschränkung verbunden. Nur wenige Tage nach der Vergrößerung kannst Du Deinen alltäglichen Aktivitäten nachgehen. Wichtig ist allerdings, dass Du zu den regelmäßigen Nachsorgeuntersuchungen gehst, denn so lassen sich eventuelle Komplikationen während des Heilungsprozesses rechtzeitig feststellen. Trinke nach der Operation viel Wasser. Die ersten sechs Wochen danach, solltest Du auf den Konsum von Nikotin verzichten und auch den Alkoholkonsum einschränken, damit Dein Körper sich vollkommen regenerieren kann. Geschlechtsverkehr und Selbstbefriedigung sind in den ersten sechs Wochen ebenfalls verboten, denn durch Zug, Reibung oder Druck, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sich die Heilung verzögert. Duschen darfst Du nach drei Tagen wieder, Vollbäder kannst Du nach etwa drei Wochen wieder nehmen. Sport darfst Du etwa zehn Tage nach dem Eingriff wieder treiben.

 

Wann kann ich das endgültige Ergebnis sehen?

Das endgültige Ergebnis siehst Du nach etwa sechs bis acht Wochen, erst dann sind die Narben so gut wie verheilt und alle Schwellungen komplett zurückgegangen.

Ist das Ergebnis dauerhaft?

Der operative Eingriff und die Penisverdickung mithilfe von Eigenfett sind dauerhaft. Die Verdickung durch Hyaluronsäure ist nicht dauerhaft, sondern muss etwa alle 12 Monate wiederholt werden.

Muss ich mit Gefühlseinschränkungen rechnen?

Nein, zwar kann es in den ersten Tagen nach einer Operation zu einem tauben Gefühl kommen, das ist jedoch normal und bildet sich sehr bald wieder zurück.

Gibt es weitere Mittel zur Penisvergrößerung?

Im Internet findest Du heutzutage eine ganze Liste an weiteren Mitteln, welche Deinen Penis ganz ohne Eingriff vergrößern sollen. Allerdings ist eher davon abzuraten diese zu kaufen, denn es gibt keine wissenschaftlichen Daten, welche die Wirksamkeit der Pillen oder Cremes beweisen. Zudem besteht der Verdacht, dass diese einen gesundheitlichen Schaden bei Dir verursachen können.

Wie sieht es mit einer Vergrößerung durch eine medizinische Penispumpe aus?

Möchtest Du Dich erst einmal keinem Eingriff unterziehen, dann steht Dir als eine Alternative eine medizinische Penispumpe zur Verfügung. Allerdings brauchst Du bei dieser Methode sehr viel Geduld. In vielen Fällen sind die Geräte eine Kombination aus Penispumpe und Penisstrecker. Ziel ist es, dass ein dauerhafter Zug am Glied entsteht, welcher zur Bildung neuer Zellen anregen soll. Um einen Erfolg erzielen zu können, musst Du das Gerät am besten den ganzen Tag tragen. Erst nach einer bestimmten Zeit, kannst Du dann Ergebnisse sehen, allerdings ist ein Nachteil, dass der Penis wieder auf seine ursprüngliche Größe schrumpft, sobald Du die Penispumpe nicht mehr anwendest.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Die Kosten bemessen sich daran, welche Methode bei Dir zum Einsatz kommt. Du musst jedoch mit etwa 2.000 bis 10.000 Euro rechnen.

Zahlt die Krankenkasse den Eingriff?

In den meisten Fällen musst Du die Kosten einer Penisverlängerung selbst übernehmen. Handelt es sich allerdings um einen medizinisch notwendigen Eingriff, wie zum Beispiel bei massiven Erektionsstörungen oder wenn der Betroffene unter einem Mikropenis leidet, dann trägt die Krankenkasse in der Regel alle anfallenden Kosten.

 

Alle wichtigen Informationen zusammengefasst:

  • Die Penisvergrößerung gehört zu den häufigsten ästhetischen Eingriffen bei Männern
  • Der Penis lässt sich nicht nur vergrößern, sondern auch verdicken. Für ein optimales Ergebnis werden beide Behandlungen oftmals kombiniert
  • Eine Penisvergrößerung lässt sich durch Hyaluronsäure, Eigenfett oder mit einem operativen Eingriff erreichen
  • Die Hyaluronsäure muss etwa alle 12 Monate erneut injiziert werden
  • Von Pillen und Cremes ist eher abzuraten, da es keine Studien zur Wirkung gibt und es eventuell zu gesundheitlichen Schäden kommen kann
  • Dies Kosten belaufen sich auf etwa 2.000-10.000 Euro. Nur in sehr seltenen Fällen zahlen die Krankenkassen

Wie finde ich den richtigen Arzt?

Die Suche nach einem Arzt, bei dem Du Dich wirklich wohlfühlst, kann sich als schwierig gestalten. Das Internet bietet Dir eine Fülle an verschiedenen Chirurgen und die richtige Auswahl zu treffen fällt meist schwer. MOOCI hat es sich aus diesem Grund zur Aufgabe gemacht, die besten Ärzte an einem Ort zu vereinen. Bei uns kannst Du schnell und einfach mehrere geprüfte Ärzte kontaktieren. MOOCI möchte Dir die Suche nach dem idealen Spezialisten erleichtern. Schaue am besten gleich jetzt nach, welche Spezialisten sich in Deiner Nähe befinden: Jetzt Ärzte in meiner Nähe anzeigen. Wir freuen uns über Deine Anfrage!
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